Richtigstellung zum Artikel aus der NRZ vom 23.08.2021

Die GRÜNE Ratsfraktion stellt klar, dass im Corona-Lockdown so gut wie keine offiziellen Präsenztermine stattgefunden haben.

Die stellvertretende Bürgermeisterin habe nach Meinung der Fraktion das Beste daraus gemacht und trotzdem eine große Zahl von Terminen wahrgenommen. Dabei wurden viele Kontakte zu Bürger*innen eigeninitiativ aufgenommen. Dies gehe aus der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage eindeutig hervor.

Der Fraktionsvorstand erläutert im Weiteren: „Stefanie Weyland hat die Aufgabe von Anfang an als wichtigen gesellschaftlichen Auftrag verstanden und nicht als die Möglichkeit Geld zu verdienen. Wir hoffen, dass zukünftig Kontakt zu uns aufgenommen wird, bevor eine derartige Öffentlichkeitsarbeit gemacht wird. So hätten wir gemeinsam mit Frau Weyland gerne berichten können, dass sie bereits im Jahr 2020 ihre vollständige Aufwandsentschädigung für ihre Aufgabe als stellvertretende Bürgermeisterin an das Frauenhaus gespendet hat. Wir würden uns wünschen, dass die negative Wahlkampfrhetorik, egal aus welcher Richtung, abnimmt und sich wieder mehr den politischen Inhalten zugewendet wird.“

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