Radfahrer einladen, nicht abschrecken.

Die Ambition unserer Stadt die Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte in NRW zu erhalten, widerspricht den Plänen das „Parken“ für Fahrräder gebührenpflichtig und somit weniger attraktiv zu machen.

Wenn die Nachfrage nach Stellflächen nun das Angebot übersteigt, darf die Folgerung nicht heißen die Nachfrage durch Fehlanreize zu schwächen, sondern dem Wunsch der Bürger*innen zu folgen und zusätzliche Angebote zu schaffen. Wenn 50 überdachte Fahrradstellplätze nicht ausreichen, dann sollten vielmehr weitere Standorte für weitere Fahrradwachen geprüft werden. Zumindest aber sollten die Einnahmen wieder in neue Investitionen zugunsten des Radverkehrs, wie etwa neuen Mobilitätsstationen, in Dinslaken reinvestiert werden.

 

Zu dem Gesamtkomplex hat die  Partei erst letztes Jahr ein Fachgespräch organisiert und Forderungen für eine fahrradfreundliche Zukunft erarbeitet.

Dinslaken steigt auf!s Rad

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