Unsere Böden schützen!

Der Ortsverband in Dinslaken sieht die Bodenqualität unserer regionalen Umgebung von verschiedenen zurückliegenden, aber auch zukünftigen, Umständen und Einflüssen nachhaltig bedroht. Die Düngemittel-Problematik, wie das vermehrte Abstellen der Pumpanlagen im weit verzweigten Schachtanalgen-Netz in immer größeren Teilen des Ruhrgebietes sind nur die aktuelleren Themen, welche uns in diesem Bereich Sorgen machen.

Um die Wichtigkeit der Erhaltung unserer landwirtschaftlich-nutzbaren Fläche hervorzuheben, haben wir euch eine kleine mediale Zusammenstellung erarbeitet:

Beginnen möchten wir mit dem Bodenatlas von der Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, IASS Potsdam und Le Monde, welchen wir euch als PDF zur Verfügung stellen: 150108_bund_landwirtschaft_bodenatlas_2015

Dazu noch zwei Videos des IASS Potsdam, dem Institut for Advanced Sustainability Studies e.V.

Better Save Soil – German from IASS Vimeo Channel on Vimeo.

Let’s Talk About Soil – German from IASS Vimeo Channel on Vimeo.

Unser Patrick gewinnt bei „Infrastruktur2030“-Wettbewerb

Unser Mitglied Patrick Voss, 16, aus dem Gynamsium am GHZ in Hiesfeld und Sprecher der Grünen Jugend im Kreis Wesel, hat erfolgreich an einem Schülerwettbewerb zur Nahmobilität teilgenommen und wurde in Berlin geehrt.

 

Mit viel Enthusiasmus für den ÖPNV und seinen Visionen für die Zukunft des Verkehrs reiste er durch NRW, sammelte die Meinungen junger Mitmenschen und wertete diese aus. Seine Ergebnisse sind auch aus unserer Perspektive zukunftsweisend und ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Nahmobilität auf mittel- und landfristige Sicht. Mit Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wesel, Wuppertal und selbstverständlich Dinslaken besuchte Patrick große Teile unseres Bundeslandes und erarbeitete damit eine repräsentative und empirisch-relevante Datengrundlage für seine Analyse. „Was ist den Leuten wichtig? Was nutzen sie am liebsten?“ war eine seiner Fragen mit denen er ergebnisoffen an die Thematik heranging und für welche er sich auch in der LAG Verkehr auf Landesebene mittlerweile einsetzt. Seine komplette Ausarbeitung findet ihr hier: patrick-voss_infrastruktur-2030

Wir wünschen viel Spaß in dem gewonnen Praktikum bei der Deutschen Bahn in der Abteilung Infrastrukturentwicklung und Optimierung und sind gespannt auf seine Einblicke und kommenden Anregungen.

Auch die lokale Presse berichtete ausführlich: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/die-mobilitaet-von-morgen-im-blick-aid-1.5039027

 

Aufruf zur Maikundgebung in Dinslaken!

Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen unterstützt den Aufruf des DGB zur Maikundgebung in Dinslaken.

Insbesondere die internationalen und EU-Abkommen gefährden immer wieder hart erkämpften Arbeitsschutz und Arbeitsrecht in Deutschland.

Wir begrüßen und fordern insbesondere kommunale bzw. regionale Aktivitäten zur öffentlichen Beschäftigungsförderung wie ÖGB NRW und ähnliche Landesprogramme. Der Passiv-Aktiv-Transfer, d.h. Mittel die bisher für die Arbeitslosigkeit ausgegeben wurden in Löhne für Beschäftigung umzuwandeln, muss neue Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen.

Der Equal Pay darf nicht nur an einem Day im Fokus stehen. Die Entlohnung von Frauen und Männern muss in der Praxis endlich gleich sein.

Deshalb rufen wir alle Grüne auf, sich an dem Demonstrationszug am 1. Mai um 10:30 Uhr am Bahnhof und ab 11:00 Uhr an der Kundgebung im Burgtheater zu beteiligen.

KlimaStadtWerk für Dinslaken

Wie können sich Stadtwerke den zukünftigen Herausforderungen einer im Umbruch befindlichen Energiewirtschaft stellen und gleichzeitig Klimaschutzaspekte berücksichtigen?

Die Deutsche Umwelthilfe hat dafür seit einiger Zeit einen Handlungsleitfaden herausgegeben und wirbt für die Beteiligung an verschiedenen Projekten. Gleichzeitig kürt sie auch die KlimaStadtWerke des Monats und ruft zur möglichen Teilnahme an Wettbewerben auf.

Die einzelnen Kapitel des Handlungsleitfadens sind in die für Stadtwerke hauptsächlich relevanten Geschäftsbereiche gegliedert und alle nach einem einheitlichen Raster aufgebaut. Die betrachteten Bereiche sind:
  ::  Strom
  ::  Wärme (Kälte)
  ::  Energieeffizienz
  ::  Mobilität (inklusive ÖPNV)
  ::  Wasser/ Abwasser/ Abfall

Wir wünschen uns, dass die Dinslakener Stadtwerke diesen Input nutzen und sich bei der nächsten Gelegenheit an den Strategie-Checks für Stadtwerke, sowie an den Klimaschutzstrategien für Stadtwerke als Baustein der lokalen CO2-Minderung beteiligen und ihre „Naturenergie“ (Photovoltaik, Solarthermie, Erdgas, Biomasse) ausbauen.

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Mehr Nähe – Hannover hat’s vorgemacht

Unser Ortsverband findet, dass wir die Poltik in Dinslaken wieder näher zu den BürgerInnen herantragen müssen. Hannover scheint, zumindest über die Social Media-Kanäle, ein hervorragendes Beispiel zu sein.

Was ist Kommunalpolitik? Was wird entschieden und was macht sie aus? Eine kurze und interessante Übersicht wurde vor einiger Zeit für alle Interessierten via Podcasts und YouTube online gestellt. Wir haben für euch eine kurze Sammlung zusammen gesucht, die euch vielleicht ermuntert sich die Infos in den Kurzfilmen etwas anzuschauen. Für weitere oder auf Dinslaken bezogene Rückfragen stehen wir euch wie immer herzlich gerne zur Verfügung.

Für unsere Stadt würden wir uns eine ähnliche Initiative von Seiten des Stadtrats und des Bürgermeisters wünschen.

Jahreshauptversammlung am 21.04.

Liebe Mitglieder,

unsere nicht-öffentliche Jahreshauptversammlung findet dieses Jahr am Dienstag, den 21. April 2014, um 19:30 Uhr, im Parteibüro (Duisburger Str. 50) statt.

Zeit/ Top/ Thema
19:30 TOP I Regularien
19:45 TOP II Berichte
1.) Bericht der Fraktion
2.) Jahresbericht des Parteivorstands
3.) Bericht der Kassenprüfer*innen
20:15 TOP III Entlastung des Vorstands
20:30 TOP IV Präsentation, Diskussion und Verabschiedung des Haushalts 2015
21:00 TOP V Wahlen
21:45 TOP VI Termine und Verschiedenes

Wir freuen uns auf Euer Kommen und eine erfolgreiche Versammlung!

Mit grünen Grüßen,
Euer Vorstand
Barbara Muhr, Malte Kemmerling, Beate Stock-Schröer, Niklas Graf, Thomas Koch und Martin Tenbieg

Schlagworte:

Aktionstage Nachhaltigkeit kommen!

Der Rat für nachhaltige Entwicklung wirbt für die Teilnahme an den Aktionstagen in Mai und Juni diesen Jahres. Unsere Partei wünscht sich, dass sich unsere Stadt ebenfalls daran beteiligt und ein weiteres Zeichen z.B. auch wieder als FairTradeTown setzt.

Unter diesem Motto sind wir bereits erfolgreich und würden uns freuen diesen Standortvorteil weiter zu stärken. https://www.dinslaken.de/de/gesellschaft-bildung/eine-ganze-stadt-fuer-den-fairen-handel/

Marlehn Thieme – Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung wirbt für die Aktionstage, welche auch im europäischen Rahmen stattfinden:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

machen auch Sie mit bei den „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“. Vom 30. Mai bis 5. Juni 2015 können wir gemeinsam mit Kreativität und Tatkraft zeigen, wie eine nachhaltige Gesellschaft aussehen kann. Mitmachen kann jeder und jede: Zum Beispiel mit einer Handysammelaktion im Unternehmen, einer nachhaltigen Clubnacht, mit Projekttagen zu Fairem Handel in der Schule, mit einer Diskussionsrunde zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtteils oder einer vegetarischen Woche in der Kantine. Seien wir Vorbild und motivieren wir andere dazu, selbst aktiv zu werden.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung.“

Sollten aktuell noch nicht genügend Akteure in diesen Vorschlag miteingebunden werden können, würden wir es selbstverständlich begrüßen dies für das nächste Jahr in den Planungen miteinzubeziehen.

Fußball in Lohberg

In Lohberg gibt es seit einiger Zeit zwei Vereine. Der eine, mit langjähriger Tradition, tief verwurzelt in unserer Stadtgeschichte, der andere noch jung, ambitioniert und von den nachkommenden Fußball-begeisterten Generationen unserer damals herzlich begrüßten Gastarbeiterfamilien gegründet.

Schade nur, dass wir in diesem Stadtteil keinen Platz und kein Geld mehr für eine neue Platzanlage hatten, als der neue Verein damals voller Elan seinen Wünschen ausdruck verlieh und sich um einen eigenständigen Fußballplatz bemühte. Der Rotgrand wurde aus Not, aber die Rechte des neuen Vereins anerkennend, vom alteingesessenen Verein schrittweise übertragen. Das Flutlicht kam zwar nicht sofort und um Kabinen musste man sich auch lange alleine kümmern, aber die Kicker hatten endlich ein Zuhause gefunden.

Eine Heimat die von ihren Nachbarn, aber bereits vor dem Einzug, auf keine große Willkommenskultur hoffen ließ. Nun dürfen wir uns nicht wundern, wenn ständige Anfeindungen und gegenseitige Ansprüche, welche sich erst langwierig gelegt zu haben schienen, bei einem Derby in der Kreisliga A, wenn der Erste auf den Zweiten trifft und es, mit vier Punkten Differenz, um den Aufstieg in die Bezirksliga geht, zu Eskalationen kommt.

Der Sportausschuss, aber auch der Dinslakener Stadtsportverband und die sieben Vereine in unserer Stadt (wenn wir die Futsal Bulls hinzuzählen) stehen in der Pflicht sich für ein gemeinsames Miteinander einzusetzen und sich gegen Gewalt in den Amateurligen zu stellen. Es gibt bereits bestehende Initiativen des DFB und des FVN denen man sich anschließen könnte und möglichst zeitnah auch öffentlichkeitswirksam folgen sollte.

http://www.dfb.de/fairplaygewaltpraevention/start/ und http://www.dfb.de/vielfaltanti-diskriminierung/start/ wären etwa Beispiele.

Bericht zu den Vorfällen: „Schlägerei nach dem Derby in Lohberg“ http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/sport/schlaegerei-nach-dem-derby-in-lohberg-aid-1.4996032

Stadtradeln im Mai – Dinslaken dabei!

Dinslaken ist fahrradfreundliche Stadt! Und das wollen wir im kommenden Mai unter Beweis stellen. Alle Radfreunde können sich anmelden, mitmachen und Punkte für unsere Stadt sammeln. Wir können gemeinsam gewinnen!

Unter https://www.stadtradeln.de/dinslaken2015.html könnt ihr euch anmelden. Auch die Verwaltung, unser Bürgermeister, die Politik und einige Unternehmen werden mitfahren. Wir freuen uns, dass Herr Wesseling die Betreuung dieses Projektes übernommen hat.

Zum bereits achten Mal findet 2015 die Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis statt, das größte Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreise zum Schutz des Weltklimas mit über 1.700 Mitgliedern in 25 Ländern Europas.

KommunalpolitikerInnen und BürgerInnen radeln vom 1. Mai bis 30. September drei Wochen am Stück um die Wette und sammeln Radkilometer für den Klimaschutz sowie für eine vermehrte Radverkehrsförderung ihrer Heimatkommune.  Gesucht werden Deutschlands fahrradaktivste Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und RadlerInnen in den Kommunen selbst.

Herzlich willkommen!

Auch wir freuen uns, unsere neuen MitbürgerInnen aus so vielen Teilen der Welt im Kreis Wesel begrüßen zu können!

48 Menschen aus Bosnien-Herzegowina 3, Irak 2, Kasachstan 1, Kroatien 3, Laos 1, Libanon 4, Libyen 2, Litauen 1, Marokko 1, Mazedonien 3, Niederlande 1, Polen 8, Russland 1, Spanien 1, Türkei 11, Tunesien 2 und ein Staatenloser gehören nun zu den rund 2.600, welche in den vergangenen fünf Jahren bei uns eingebürgert worden sind. Sie sind nun Teil der knapp halbe Millionen Menschen unseres Kreises. Von denen nebenbei nur rund etwa 31.000 AusländerInnen sind.

Landrat Dr. Müller begrüßte unsere NeubürgerInnen am 31. März feierlich im Kreishaus.

Wir wünschen alles Gute in unseren Gemeinden und sind bei Fragen, Problemen oder Ideen jederzeit für euch erreichbar.

 

 

Heute ist Earth Hour! – 20.30h

Heute freuen wir uns wieder über die weltweite Earth Hour! Seid ihr dabei?

Für uns und euch die Gelegenheit eine klare Botschaft an die Welt zu senden: Lasst uns jetzt gemeinsam gegen die Klimakatastrophe‬ kämpfen! Macht mit und schaltet heute Abend um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus!

 

Bundestagsfraktion lädt zur Online-Beteiligung ein!

Liebe Interessierte,

ihr seid alle herzlich eingeladen euch bei den Themen einzubringen die euch bewegen und wo ihr uns mit Fachwissen unterstützen könnt. Wir freuen uns auf euren Input auf www.gruene-bundestag.de/betatext! Guckt es euch gerne einfach mal an.

In Dinslaken treffen wir uns in offener Runde regelmäßig dienstags und sind für eure Anregungen und E-Mails jederzeit offen.

 

Vorerst keine Aufwandsentschädigung für den AR Solar GmbH

DieLinke im Rat der Stadt Dinslaken hat schneller formuliert. Unseren Ortsverband kümmert es wenig und wir geben gerne recht. Eine Verwaltungseinheit mit weniger als fünf Mitarbeitern braucht, solange sie selbst keine Gewinne abwirft, keine Vergütung für einen Aufsichtsrat der die Mehrheitsverhältnisse des Stadtrats abbilden soll.

Aufgrund der Anregungen aus unserer Mitgliederbefragung und einer offenen Diskussion sollen die Verantwortlichen natürlich nicht für ihr Engagement draufzahlen, aber erst für gelungene Arbeit zukünftig aus den zu erwartentenden Gewinnen einer nachhaltigen Energiepolitik für ihre getragene Verantwortung mitprofitieren.

 

Hier könnt ihr euch den Antrag von DieLinke ansehen: https://www.gruene-dinslaken.de/wp-content/uploads/2015/03/DieLinke_ARSolar.pdf

Kastrationspflicht von Katzen

Nach Rücksprache mit VertreterInnen der Tierschutzverbände in Dinslaken und der Auseinandersetzung mit der Sachlage stimmt unserer OV einer Kastrationspflicht von Katzen ab dem fünften Lebensmonat zu.

Die andauernde Problematik, insbeosondere in Hiesfeld und Lohberg, kann nicht nur von der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort allein gestemmt werden und bedarf auch einer einheitlichen Regelungen für KatzenhalterInnen. Dem in seiner Formulierung teilweise etwas holprigen Antrag der CDU (Vorlage Nr. 270) können wir somit inhaltlich zustimmen.

Alle Interessierte finden den Antrag im Ratsinformationssystem hier: https://www.dinslaken.de/alt/sitzungsdienst-2014/270-stellungnahme-zum-antrag-der-cdu-fraktion-vom-27.02.2014-aenderung-der-ordnungsbehoerdlichen-verordnung-ueber-die-aufrechterhaltung-der-oeffentlichen-sicherheit-und-ordnung-hier-katzenpopulation-6282614/

Und den Musterantrag der grünen Landtagsfraktion NRW unter: http://gruene-fraktion-nrw.de/aktuell/publikationen/fachnewsletter/nldetail/nachricht/kastrationspflicht-von-katzen.html

Für Dinslaken müssen wir zusätzlich erwähnen, dass wir in unserer Stadt kein Tierheim, sondern nur Pflegestellen vorhalten. Kooperationen bestehen zum Tierheim in Bottrop und dem Sandforter Hof in Moers. Für die offizielle Regel zu Fundkatzen gilt nur eine anteilige Kostenübernahme der Stadt für ausgesetzte und nicht für wildlebene Katzen. Punkte die in Zukunft angegangen werden sollten.